Traumreisen
Traumreisen sind geführte innere Bilder, die den Körper in einen Zustand tiefer Entspannung begleiten.
Wie Traumreisen wirken
Durch bildhafte Sprache wird die Vorstellungskraft aktiviert. Der Körper reagiert darauf oft mit muskulärer Entspannung, ruhiger Atmung und innerem Loslassen.
Was Traumreisen unterstützen können
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mentale Entlastung
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tiefe Entspannung
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Abstand zum Alltag
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Erholung nach mentaler Überforderung
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Einschlafen und Regeneration
Traumreisen im sulumé-System
Traumreisen bilden häufig den Abschluss einer Einheit und unterstützen die Integration der zuvor erlebten Entspannung.
Qigong
Qigong ist eine sanfte Bewegungsform aus der chinesischen Tradition, die langsame Bewegungen, Atem und Aufmerksamkeit miteinander verbindet.
Wie Qigong wirkt
Die ruhigen, fließenden Bewegungen unterstützen den Abbau von Spannungen und fördern eine gleichmäßige, ruhige Atmung. Durch die bewusste Ausführung entsteht ein regulierender Effekt auf Körper und Nervensystem.
Was Qigong unterstützen kann
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Lösung muskulärer und innerer Spannungen
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bessere Beweglichkeit
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ruhigeres inneres Tempo
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gesteigerte Körperwahrnehmung
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mehr Energie bei gleichzeitiger Entspannung
Qigong im sulumé-System
Qigong wird im sulumé-System als sanfte Bewegungseinheit integriert – ohne Leistungs-orientierung, angepasst an die Gruppe und den jeweiligen Moment.
Methoden & Techniken

Hier findest du Einzelheiten zu den Methoden mit, und nach denen ich arbeite.
Do-In japanische Selbstmassage
Do-In ist eine Form der achtsamen Selbstmassage, die aus der japanischen Körperarbeit stammt.
Wie Do-In wirkt
Durch sanften Druck, Klopfen und Streichen werden bestimmte Körperbereiche stimuliert. Die Berührung wirkt regulierend, fördert Durchblutung und unterstützt das Körpergefühl.
Was Do-In unterstützen kann
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Lockerung von Spannungen
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Anregung von Kreislauf und Energiefluss
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stärkere Verbindung zum eigenen Körper
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Beruhigung bei innerer Unruhe
Do-In im sulumé-System
Do-In wird behutsam eingesetzt, oft als Übergang zwischen Bewegung und Ruhe oder als Einstieg in tiefere Entspannungsphasen.
Embodiement
Embodiment beschreibt das Zusammenspiel von Körper, Haltung, Bewegung und innerem Erleben.
Wie Embodiment wirkt
Veränderungen in Haltung, Bewegung oder Körperausdruck beeinflussen Wahrnehmung, Emotionen und innere Zustände. Der Körper wird zum Zugang für Regulation und Stabilität.
Was Embodiment unterstützen kann
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emotionale Stabilisierung
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Abbau von innerer Anspannung
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stärkere Selbstwahr-nehmung
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ein Gefühl von innerer Aufrichtung und Präsenz
Embodiment im sulumé-System
Embodiment wird ruhig, achtsam und nicht aktivierend eingesetzt. Es dient der Regulation,
nicht der Leistungssteigerung,und ergänzt die stilleren Entspannungsver-fahren.
Körper-
wahrnehmung / Eutonie
Körperwahrnehmung bildet die Grundlage jeder nachhaltigen Entspannung. Sie unterstützt dabei, Signale des Körpers wieder bewusst wahrzunehmen. Jenseits von Funktionieren und mentalem Dauerfokus.
Wie Körperwahrnehmung wirkt
Beim Bodyscan wird die Aufmerksamkeit Schritt für Schritt durch den Körper geführt. Dabei geht es nicht darum, etwas zu verändern, sondern wahrzunehmen, was gerade da ist. Diese bewusste Hinwendung wirkt regulierend auf das Nervensystem.
Was Körperwahrnehmung unterstützen kann
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bessere Selbstwahrnehmung
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frühzeitiges Erkennen von Anspannung
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innere Erdung
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mehr Präsenz im Moment
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ein Gefühl von Verbundenheit mit dem eigenen Körper
Körperwahrnehmung im sulumé-System
Körperwahrnehmung ist ein zentraler Bestandteil des sulumé-Systems und fließt in alle Einheiten ein, ruhig, angeleitet und ohne Leistungsanspruch.
Atemarbeit
Der Atem ist eine direkte Verbindung zwischen Körper und Nervensystem und reagiert sensibel auf Stress, Gedanken und Emotionen.
Wie Atemarbeit wirkt
Durch bewusste Atemlenkung verändert sich der Rhythmus des Nervensystems. Der Atem wird ruhiger, tiefer und gleichmäßiger, was sich unmittelbar auf innere Anspannung auswirkt.
Was Atemarbeit unterstützen kann
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Regulation bei Stress
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Beruhigung des Nervensystems
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mehr innere Stabilität
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verbesserte Körperwahrnehmung
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Präsenz im Moment
Atemarbeit im sulumé-System
Die Atemarbeit wird fein dosiert und immer an den aktuellen Zustand angepasst – ohne Atemzwang, ohne Technikdruck.
Progressive Muskel-
entspannung (PME)
nach Jacobson
Die Progressive Muskelentspannung ist ein bewährtes Entspannungsverfahren, das den Körper gezielt dabei unterstützt, Anspannung wahrzunehmen und wieder loszulassen. Sie wurde von Edmund Jacobson entwickelt und ist bis heute eine der wirksamsten Methoden zur Regulation von Stress.
Im Mittelpunkt steht nicht Leistung, sondern das bewusste Wechselspiel von Anspannung und Entspannung.
Wie ich mit PMR arbeite
In meinen Einheiten werden einzelne Muskelgruppen nacheinander kurz angespannt und anschließend bewusst gelöst.
Dieses Vorgehen nutzt eine natürliche Reaktion des Körpers:
Auf Spannung folgt Entspannung – oft tiefer, als sie allein durch „Loslassen wollen“ erreichbar wäre.
Die Übung erfolgt ruhig, angeleitet und in einem festen Ablauf, der Orientierung gibt und Sicherheit schafft.
Mit der Zeit wird feiner spürbar, wo Anspannung sitzt und wie sich Entlastung anfühlt.
Was PMR unterstützen kann
Teilnehmende berichten häufig von:
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einer spürbaren Lockerung der Muskulatur
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ruhigerer Atmung
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einem Abnehmen innerer Unruhe
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besserem Einschlafen und tieferem Schlaf
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mehr Klarheit und Präsenz nach der Einheit
PMR wirkt nicht nur auf die Muskulatur, sondern unterstützt auch die Regulation des vegetativen Nervensystems.
Für wen PMR besonders geeignet ist
Die Progressive Muskelentspannung eignet sich besonders bei:
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stressbedingter Anspannung
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Verspannungen im Nacken-, Schulter- oder Rückenbereich
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innerer Unruhe oder Nervosität
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Erschöpfung nach mental fordernden Tagen
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dem Wunsch nach einer klar strukturierten Entspannungsmethode
Die Übungen sind alltagstauglich und lassen sich auch außerhalb der Kurseinheiten anwenden.
Autogenes Training nach Schultz
Das Autogene Training ist ein klassisches, wissenschaftlich fundiertes Entspannungsverfahren, das über innere Bilder und formelhafte Gedankenimpulse wirkt. Es unterstützt den Körper dabei, selbstständig in einen Zustand tiefer Ruhe zu finden.
Wie Autogenes Training wirkt
Durch die bewusste Hinwendung zu inneren Empfindungen wie Schwere, Wärme oder Atemrhythmus wird das vegetative Nervensystem angesprochen. Der Körper reagiert darauf häufig mit einer deutlichen Reduktion von Anspannung und einer Verlangsamung innerer Prozesse.
Was Autogenes Training unterstützen kann
Viele Teilnehmende erleben:
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ein Nachlassen von innerer Unruhe
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tiefere Entspannung ohne körperliche Bewegung
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verbessertes Einschlafen
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eine ruhigere Atmung
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mehr innere Stabilität im Alltag
Autogenes Training im sulumé-System
Im sulumé-System wird Autogenes Training gezielt eingesetzt – einzeln oder ergänzend zu anderen Verfahren. Die Methode eignet sich besonders für Menschen, die Ruhe über innere Wahrnehmung finden und diese Fähigkeit auch im Alltag nutzen möchten.
